1. January 1970

Neben zwei Premieren sind die zahlreichen Foren zum Austausch über choreografische Praxis und Theorie das Besondere am bevorstehenden “Open Spaces“ im Februar. Hier öffnen die zunächst noch verschlossenen Laborräume von “Teatime“ oder dem “P-Laboratory“ erst am Ende einer Arbeitsphase dem interessierten Publikum ihre Türen. Aber auch bei dem längst bekannten “Studio 13“ stehen Praxis und Debatte über unterschiedliche Formen der künstlerischen Arbeit im Vordergrund. Zudem wirft “Open Spaces“ den Blick zurück in die Vergangenheit: so steht die fast 40-jährige Geschichte der Tanzfabrik Berlin als Institution im Mittelpunkt einer Installation und Gesprächsreihe. Auch Dewey Dell nähert sich in ihrer neuen Performance der Vergangenheit, knüpft an prähistorische Zeiten an und fahndet nach den Ursprüngen von menschlicher Bewegung.
Die Tanzfabrik kooperiert für dieses “Open Spaces“ mit dem P-Bodies Festival, der Freien Universität Berlin und dem Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin, dem Dance On Ensemble, PACT Zollverein Essen, Kollektive Arbeit, advancing performing arts project u.v.a. mehr. Seien Sie herzlich Willkommen!

 

Programmflyer zur Ansicht


Unbekannt
1. January 1970

Vom 23.01. - 29.01.2017 wird PURPLE - internationales Tanzfestival für junges Publikum erstmalig in Berlin stattfinden.

Neben einem professionellen Bühnenprogramm mit zahlreichen Tanzvorstellungen bietet das Festival auch ein umfassendes Rahmenprogramm. In Zusammenarbeit mit den beteiligten Künstlern finden Werkeinführungen, Gesprächsformate und kostenlose Workshops für Schüler*innen unterschiedlichen Alters und für Lehrer*innen statt. Unser Ziel ist, mit unserem Festival Kinder und Jugendliche neugierig zu machen und für den Tanz zu begeistern. Dafür haben wir ein lustvolles und dynamisches Programm mit verschiedenen ästhetischen Ansätzen und inhaltlichen Fragestellungen aus der internationalen, zeitgenössischen Tanzszene zusammengestellt. Wir wollen nicht nur die Sehgewohnheiten von Kindern und Jugendlichen schärfen, sondern auch zum Mitmachen, Mitfühlen und zum Weiterdenken animieren.

Das Festival richtet sich an Kinder und Jugendliche ab 6 Jahre, sowie an alle Interessierten. Die meisten Tanzvorstellungen werden vormittags stattfinden, um den Klassen den Besuch im Rahmen des Schulunterrichts zu ermöglichen.

Der Hauptstandort des Festivals sind die Uferstudios in Berlin-Wedding. Dort werden fünf verschiedene Tanzstücke gezeigt. Zwei weitere Tanz Produktionen sind jeweils auf den Bühnen von TanzZeit e.V. im Podewil (Berlin-Mitte) und von Theater Strahl.HalleOstkreuz (Berlin-Lichtenberg) zu sehen.
Purple Internationales Tanzfestival für junges Publikum wird gefördert durch “Der Regierende Bürgermeister von Berlin Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten”
Die Gastspiele NIMMER und TRASHedy werden unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ im Rahmen der Gastspielförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder.
In Kooperation mit Tanzspielzeit Podewil, Theater Strahl, Uferstudios Berlin, JugendKulturService

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The first edition of PURPLE - International Dance Festival for Young Audiences will take place in Berlin from January 23 to 29, 2017.

In addition to a professional stage program featuring numerous dance performances, the festival will also offer an extensive supporting program. In collaboration with participating artists, there will be introductions to the works performed, discussions, and free workshops for students of all ages and teachers. Our goal is to make children and young people curious and enthusiastic about dance. To do so, we have put together a joyful and energetic program presenting various aesthetic approaches and types of content from the international contemporary dance scene. We not only wish to diversify young people's viewing habits, but also encourage them to participate, empathize, and think outside the box.

The festival is aimed at children and young people ages 6 and over and at anyone who is interested. Most of the dance performances will take place in the morning, in order to enable school classes to attend during school hours.

The festival's main venue is the Uferstudios in Berlin's Wedding area. Five different dance pieces will be shown there. Two further dance productions will be performed, respectively, on stages at TanzZeit e.V. at the Podewil (in Berlin-Mitte), and at Theater Strahl.HalleOstkreuz (in Berlin-Lichtenberg).

Künstlerische Leitung / Artistic Director: Canan Erek
Festival Management: Inge Zysk


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1. January 1970

Zeitgenössischer Tanz meint mehr als eine Verbindung von Musik und Tanz im Raum. Er ist vielseitig und facettenreich und eine Art der Forschung, die Fragen aus ungewohnter Perspektive beleuchtet. Zunehmend übernimmt der Tanz eine gesellschaftliche Rolle und wirbt für mehr Akzeptanz von Differenz. Mit dem Format Open Spaces bietet die Tanzfabrik Berlin dreimal im Jahr die Gelegenheit, unterschiedliche künstlerische Ansätze und Blicke auf den Tanz kennenzulernen, sie zu diskutieren oder auf kreative Weise daran teilzunehmen. Die Novemberausgabe zeigt Arbeiten, die über die letzten Jahre entwickelt wurden. In den Performances wird eine Kampfkunsttechnik auf ihr konstruktives Potential untersucht, die Schärfung der Sinne in der Meditation gesucht, der (voyeuristische) Blick des Zuschauers und seine Erwartungshaltung an den Performer hinterfragt oder eine rituelle Dynamik entfacht: Wie kann ein Körper mit den Folgen von Aggression umgehen? Wie verändert unsere Sicht auf die Welt unsere Wahrnehmung? Kann Tanz den Einflüssen von außen zum Trotz aus sich selbst heraus entstehen? Diese sind nur ein paar der Fragen, die die Künstler von Open Spaces #3 -2016 bewegen. Folgen Sie uns mit ihnen!

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Contemporary dance means more than a combination of music and dance in space. It is diverse, multifaceted and a form of research which illuminates questions from unusual perspectives. Dance is increasingly taking on a role in society and calls for greater acceptance of differences. With the format Open Spaces, Tanzfabrik Berlin offers the opportunity three times per year to become acquainted with different artistic approaches and perspectives on dance, to discuss these or to participate in these creatively. The November edition will present work that has been developed in recent years. In the performances, the constructive potential of a martial arts technique will be investigated, an attempt will be made to sharpen the senses through meditation, the (voyeuristic) gaze of the audience and its expectations of the performers will be examined and a ritual dynamic will be kindled: how can a body deal with the consequences of aggression? How does our view of the world change our perspective? Can dance arise solely from itself despite external influences? These are only a few of the questions driving the artists who are part of Open Spaces #3 – 2016. Come and answer them with us!


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1. January 1970

In der sich permanent hinterfragenden und verändernden Kunstform des zeitgenös­sischen Tanzes scheint die Frage nach den Gefährten aktueller denn je: mit wem oder was gehen wir einen Teil des Weges in einer Welt, die heute so sehr in Bewegung ist wie vielleicht nie zuvor? Wo sind temporäre oder dauerhafte Allianzen und Verbindun­gen zu finden, die diese (Fort­-)Bewegungen in Gang setzen?

Die biennal stattfindende Tanznacht Berlin 2016 begibt sich an drei Tagen auf die Suche nach jenen Verflechtungen, die sich in den sozialen Choreografien aus Tänzen, Liedern, Installationen und Erzählungen, dem Miteinander von Tanz und Sprache, von Künstler*innen und Zuschauer*innen, von Kunst und Ökologie, von Tanzgeschichte und Körperbiografien zeigen. In einem brei­ ten Spektrum an Veranstaltungsformaten und Aufführungen macht die 9. Ausgabe des Festivals gegenwärtige Strömungen und aktuelle Gefährten im zeitgenössischen Tanz sichtbar.

Weitere Informationen befinden sich auf der Webseite

Within the realm of contemporary dance, a form that is continuously challenging itself and undergoing change, the question of companionship (Gefährten) seems more relevant than ever. Who or what do we choose to bring along with us for part of our journey through a world that is more on the move than ever before? Where can we find temporary or long-lasting alliances that help us (put) progress into motion?

The biennial Tanznacht Berlin 2016 dedicates three days to the search for exactly that interdependence, demonstrating what it can look like through the lens of the social choreography found in dance, song, installation or story-telling and the correlation between dance and speech, artists and audience, art and ecology, or dance history and body biographies. Across a wide spectrum of event formats and performances, the 9th edition of the festival maps out current trends and present companions in contemporary dance.

More information can be found on the website


OS 07 2016
1. January 1970

An vier Tagen im Juli trifft das „Open Spaces“- Programm mit seinen Performances und Showings auf die Vielfalt der “Sommer Tanz“ Workshops. Die Tanzfabrik Berlin/Wedding in den Uferstudios wird dazu auch in diesem Sommer ein offener Ort für das Experimentieren mit Bewegung und den Austausch untereinander.

Wie funktioniert Gemeinschaft? Wie entsteht sie? Wen grenzt sie aus? Welche Regeln stellt sie auf? Und was kann man gemeinsam erreichen, was im Alleingang schwierig ist oder unmöglich bleibt?

Wir laden Sie ein, die Perspektive zu wechseln! Besuchen Sie uns als stiller Beobachter, Tänzer, Teilnehmer oder sogar als Ko-Autor und setzen Sie mit den individuellen und kollektiven Ideenwelten der Performer auseinander. 

Willkommen in der Tanzfabrik-Community!

 

On four days in July “Open Spaces“- programme, featuring performances and showings, will meet the diversity of “Sommer Tanz“ workshops. This summer Tanzfabrik Berlin/Wedding at Uferstudios will once more become an open space for experimenting with movement and for exchanging ideas with one another.

How does a community function? How does it come into being? Who does it leave out? Which rules does it impose? And what can be achieved together, that would be difficult or impossible to achieve alone?

We invite you to change perspective! Join as a simple observer, dancer, participant or even as a co-author and encounter the individual and collective worlds of ideas inhabited by performers. 

Welcome to the Tanzfabrik community!


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1. January 1970

An den letzten beiden Aprilwochenenden öffnen die Studierenden des BA “Tanz, Kon- text, Choreographie” Studios, Küche, Hof, Raumzeit und psychosomatische Systeme, um zur diesjährigen Ausgabe des studentisch organisierten Festivals willkommen zu heißen.
It’s never whatever - dies ist eine Einladung, die Aufmerksamkeit auf das Dazwischen zu lenken, auf das scheinbar Unsichtbare, das allzu Offensichtliche. Eine Einladung, Momente des Zweifels und der Ekstase miteinander zu erleben.
Die Uferstudios in Wedding werden zur Brutstation für Performances, Workshops, Ausstellungen, Radiosendungen, Installationen, Küchenexperimente und andere kollektive und individuelle Arbeiten in allen un/denkbaren Formaten.

Eintritt frei. Keine Kartenreservierung möglich. Karten sind 30 Minuten vor dem jeweiligen Vorstellungsbeginn an der Abendkasse erhältlich.


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1. January 1970
Mit „Open Spaces“ nimmt sich die Tanzfabrik Berlin drei Mal im Jahr dreierlei vor: Sie präsentiert diverse Ansätze choreografischer Kunst, ermöglicht allen Interessierten Einblicke in fortlaufende Prozesse einzelner Arbeiten und diskutiert Entwicklungen aktueller Fragestellungen in der zeitgenössischen Tanzpraxis.
Dabei ist für die Tanzfabrik Berlin der Tanzbegriff mit voller Absicht sehr breit und vielfältig. Die Künstler erforschen Zusammenhänge in zwischen-
menschlichen, gesellschaftlichen, politischen und physischen Räumen, beziehen in ihrem Schaffen vergangene Tendenzen ein und (er)finden neue Methoden wie Arbeitsschwerpunkte. Auf Bühnen und in anderen teils öffentlichen Räumen werden so Projekte verwirklicht und deren Forschungsthemen spürbar gemacht und reflektiert.
Künstler der ersten Ausgabe von „Open Spaces 2016“ stellen interdisziplinär und spielerisch Bezüge zum Theater wie zur Körperforschung her.
Diskursive Angebote nehmen aktuelle Debatten auf und vermitteln begleitend die Entstehung von zeitgenössischen Choreografien.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

WILHELM GROENERVORbecoming undone PART IIMariola Groener2
11. February 2016 – 28. February 2016
“Open Spaces“, presented by Tanzfabrik Berlin, takes place three times a year and has three main aims: to present various approaches to the art
of choreography, to enable interested persons to get insights into continuing processes in individual work, and to encourage participants to discuss current questions in contemporary dance practice.  
Tanzfabrik Berlin consciously views “dance” as an extremely broad, diverse concept. Artists explore connections in interpersonal, social, political and
physical spaces, include past tendencies in the works they create, and invent new methods and working themes. This is the way they realise projects on stages and other partly public spaces. These projects reflect the theme of their explorations in a palpable manner.
In the first edition of  “Open Spaces 2016“ artists will produce interdisciplinary and playful references to the theatre, and to bodily exploration. Current debates will be discussed in round talks: they will articulate and accompany the creation of current choreographies.
Looking forward to having you here!

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1. January 1970

Mit Uraufführungen von Christina Ciupke, Nik Haffner und Mart Kangro sowie von Julian Weber

Berlin-Premieren von Philip Gehmacher, Sergiu Matis und Madalina Dan

einer performativen Installation von Aline Landreau

einer Wiederaufnahme von Shannon Cooney

& Arbeitseindrücken von Kareth Schaffer und Felix M. Ott

Die Tanzfabrik Berlin öffnet im Rahmen von „Open Spaces” drei Mal im Jahr die Räume. Im November 2015 wird sie dabei so international wie noch nie: Performer und Choreografen aus Deutschland, Estland, Frankreich, Kanada, Österreich, Rumänien, Russland und den USA zeigen aktuelle Performances und bieten Einblicke in Probenprozesse. Viele der Arbeiten bewegen sich dabei zwischen den Disziplinen. Während Philipp Gehmacher, Julian Weber und Aline Landreau auf unterschiedlichste Weise bildende Kunst und Tanz miteinander verbinden, lassen sich Kareth Schaffer vom Film, Felix Ott von der Kampfkunst und Shannon Cooney von der Craniosacraltherapie inspirieren. Die Tanzfabrik Berlin präsentiert aber auch zwei Premieren von Künstlern, die im Kollektiv tätig sind: längst eingespielt ist das Team von Christina Ciupke, Nik Haffner und Mart Kangro, das Verlustängsten nachgeht. Zum ersten Mal begegnen sich dagegen Sergiu Matis und Madalina Dan und forschen an (Un)ähnlichkeiten ihrer Tänzerbiografien.


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4. November 2015 – 11. November 2015

With world premieres by Christina Ciupke, Nik Haffner und Mart Kangro sowie von Julian Weber

Berlin premieres by Philip Gehmacher, Sergiu Matis und Madalina Dan

a performative installation by Aline Landreau

a revival by Shannon Cooney

& and insights into work from Kareth Schaffer und Felix M. Ott

Tanzfabrik Berlin opens its doors three times a year for “Open Spaces”. In November 2015 the festival will be more international than ever. Performers and choreographers from Germany, Estonia, France, Canada, Austria, Romania, Russia and the USA will be showing current performances and offering insights into rehearsal processes.

Seven premieres will make clear the multifaceted nature of contemporary dance which is continually experimenting with new methods, techniques and aesthetics. Many of these works will be moving between different disciplines. Whereas Philipp Gehmacher, Julian Weber and Aline Landreau link the pictorial arts and dance in very different manners, Kareth Schaffer is inspired by film, Felix Ott by martial arts and Shannon Cooney by craniosacral therapy. But Tanzfabrik Berlin will also be presenting two premieres by artists working in collectives. Christina Ciupke, Nik Haffner and Mart Kangroo have been working as a team for a long time and are now exploring fears of loss. Sergiu Matis and Madalina Dan are working together for the first time to research similarities in their dancing lives.


May
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S.o.S. - Students on Stage
MAY 27th 5:00 + 8:30 PM, MAY 28th 8:30 PM, Uferstudio 7
On a Clear Day - Milla Koistinen 
MAY 28th - 31th, 7 PM, Uferstudio 1
AUSUFERN
An interdisciplinary series produced by Uferstudios GmbH in the period June 1st till October 4th, 2017
JUNE 1st - 4th 2017

Free Admission!