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Die Uferstudios liegen direkt am Ufer der Panke, einem Flüsschen, das vor 300 Jahren das Gelände umschloss. Die Gründung der Großen Berliner Pferdeeisenbahn 1873 markiert den Beginn der Bebauung als Transportbetriebshof. Als zwischen 1896 und 1902 der elektrische Straßenbahnbetrieb die Pferdebahn ablöst, wird auch das Uferstudiogelände vom Pferde- zum Straßenbahnbetriebshof umgebaut. Gebäude nördlich der Uferstraße kommen hinzu.

Zwischen 1926 und 1931 entstehen schließlich jene charakteristischen Klinkersteingebäude nach Plänen des Architekten Jean Krämer, die klare Formen der Neuen Sachlichkeit mit expressiven Motiven vereinen.

Nach dem II. Weltkrieg nutzen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) die Werkstätten auf beiden Seiten der Uferstraße für die Instandsetzung ihrer Busse und verkaufen sie 2007/2008 an die private Uferhallen Immobilien AG. Die Uferstudios GmbH mietet 2008 die Gebäude auf der einstigen Pankeinsel für 25 Jahre. Nach zweijähriger künstlerischer Zwischennutzung folgt 2010 der Umbau, nach Entwürfen von Anderhalten Architekten, finanziert durch die Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin und realisiert durch Jahn Architekten.
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